Es war der Hammer! An dieser Stelle könnte diese News direkt enden, denn mehr muss man zu der diesjährigen
Telekom Local Support Miniramp Challenge in
Berlin nicht sagen. Für alle, die nicht dabei sein konnten, seien hier die Geschehnisse des Tages noch einmal zusammengefasst: Trotz der ungewissen Wettersituation gingen
26 Teams aus Deutschland, England, Ungarn, Holland, Tschechien und Österreich an den Start und zeigten auf der
neuen Miniramp im Mellowpark ein
Trickgeballer vom Feinsten.
In der
Profi-Klasse konnten die Berliner den Heimvorteil nicht für sich nutzen: Das Team „
Village People“ bestehend aus
Ondra Slez und
Michael Beran nehmen die 3.500 Euro Spot Support mit in ihre tschechische Heimat. Mit Tricks wie Frontflips und Backflip Barspins über die Spine konnten sie sich deutlich vor
Sergej Geier und
Björn „Bommel“ Mager platzieren. Auf Platz drei landeten
Tobi Wicke und
Mark König, der im Finale für den verletzten Markus Braumann einsprang.
Bei den
Amateuren zeigten
Adam Wilhelm und
Christian Anton vom „
A-Team“ wie man mit einer guten Mischung aus hohen Airs und technischen Liptricks die heimische Miniramp auseinander nimmt. Die beiden Berliner investieren ihren gewonnenen Spot Support im Wert von 2.000 Euro direkt in die Roof BMX Halle. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen die Teams „
Die Almdudler“ (Alexander Bär / Hannes Gutzeit) und „
Untitled“ (Max Bergmann / Stefan Pauli), die mit jeder Menge Stuff von Pro-tec, Felt Bikes und dem Fiat Freestyle Team im Gepäck nach Hause fahren.
Doch bei der Telekom Local Support Miniramp Challenge ging es nicht nur um die beste Teamperformance, sondern auch um die
offizielle Qualifikation für die
Telekom Extreme Playgrounds am
29. August 2010 in
Hamburg: Die Wildcard der Amateure ging an den 20-jährigen Kölner
Hannes Gutzeit, der nun die Möglichkeit hat, sich die Rampe mit Fahrern wir Harry Main und Mark Webb zu teilen. Begleitet wird er von
Michael Beran, Ondra Slez und Björn Mager, die in der Profiwertung die besten Runs des Tages zeigten und in Hamburg alles andere als eine Außenseiterrolle einnehmen werden.