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The Summer Session 2009
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Und zu war der Sack: US-Wakeboarder Tom Fooshee sicherte sich bei den T-Mobile Extreme Playgrounds in Pinneberg bei Hamburg zum dritten Mal in Folge den Titel. Auch die Wakeboarderin Maxine Sapulette (NL) sowie der Wakeskater Bret Little (USA) zeigten in der Wasserski-Anlage Pinneberg eine unschlagbare Leistung. In der BMX Miniramp holte der Brite Mark Webb souverän und tricksicher den Titel nach Hause!
Außerdem kam es zu einem amtlichen Seebeben in Pinneberg, denn keine geringeren als Rise Against, die Mad Caddies und The (International) Noise Conspiracy sorgten für fetten Punk-Rock Sound in der Wasserski-Anlage!
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The Summer Session 2008
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Die T-Mobile Extreme Playgrounds waren im Sommer 2008 zum zweiten Mal zu Gast in der Wasserski-Arena in Pinneberg bei Hamburg und freuten sich am 24. August über eine Sommersause der Extraklasse.
Die Profis in Wakeboard Cable und BMX Miniramp flogen aus aller Welt herbei, um sich mit halsbrecherischen Tricks in ihrer Disziplin messen. Sowohl auf dem Wasser als auch in der Miniramp gab es unglaubliche Tricks zu sehen. Dementsprechend gewürdigt wurden natürlich auch die besten Fahrer: Harry Main (BMX) aus Liverpool und Tom Fooshee (Wakeboard) aus Texas durften schicke Goldtrophäen und fette Preisgelder mit nach Hause nehmen!
Doch damit noch nicht genug. Für eine geile Show unter freiem Himmel sorgten die US-Punker Anti-Flag, deren Landsmänner und Westcoast-Hardcore-Urgesteine Pennywise sowie als Headliner die Schweden-Rocker Mando Diao.
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The Summer Session 2007
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Bei den T-Mobile Extreme Playgrounds im Sommer 2007 kam es zu einem rein britischen Finale. Dort gab Ben Hennon alles, doch sein Kollege Ben Wallace war an diesem Tag in Bestform und sicherte sich so den obersten Platz auf dem Siegerpodest in Pinneberg. Dritter wurde Phil Aller (UK). Beim Wakeboarden ging es noch eine Spur knapper zu, denn sowohl der Allgäuer Peter-Pascal Schmidt alias P2 als auch Tom Fooshee (USA) zeigten absolute Höchstleistungen in ihrem finalen Runs. Am Ende hatte dann aber doch der 22-jährige Geheimfavorit Fooshee die Nase vorn. Dritter wurde der Australier Sam Collins.
Im Sound-Programm begeisterten die Ohrbooten mit ihrem Mix aus Reggae und Rock, der hervorragend zum sonnigen Nachmittag passte. Eine Spur härter ging es bei den Donots zu, die trotz ihrer Single-Hits vor allem eine echte Live-Band sind und diese Energie auch aufs Publikum übertrugen. Doch um in die Liga des am Abend folgenden Headliners The Hives zu kommen, müssen selbst die Donots noch ein wenig üben…Was ein Konzert – was ein Knaller-Abschluss!
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